Grewer Industriedesign

3D-Visualisierungen für KUKA: Maschinen in Szene setzen, ganz ohne Fotos

Professionelle Produkt-Fotos lassen eine neue Maschine im besten Licht erscheinen und unterstützen das Marketing. Doch was, wenn eine Maschine auf einer Industrie-Messe Premiere feiert, vorher jedoch keine Zeit mehr für ein Foto-Shooting war? Die dünnlinigen CAD-Daten sind wenig hilfreich, um ein attraktives und lebendiges Bild des neuen Produkts zu vermitteln. 3D-Computerviaualisierungen sind hier die Lösung.

KUKA stand genau vor dieser Herausforderung: Für Marketingzwecke sollten Abbildungen unter anderem des Laserschneidportals KR70 LP, mit dem große komplexe Bauteile bearbeitet werden können, entstehen. Da Fotos keine Option waren, erhielt GREWER INDUSTRIEDESIGN den Auftrag, realistische 3D-Visualierungen des Positionierers zu erstellen – für die Website des Herstellers sowie für Broschüren. Dabei sollten die neuen, aus den 3D-Renderings entstandenen Bilder möglichst zur Ästhetik der bestehenden Produktfotos von KUKA passen.

Von tatsächlichen Fotos kaum zu unterscheiden

KUKA folgt einer klaren Bild-Ästhetik. Die Herausforderung war also, eine 3D-Visualisierung zu erstellen, die sich perfekt in das vorhandene Foto-Bildmaterial einfügt. Diese Aufgabe hat GREWER INDUSITREDESIGN sehr ernst genommen. Es ist eine Reihe von Produktvisualisierungen entstanden, die von realen Fotos kaum zu unterscheiden ist – die Möglichkeiten realer Fotografie werden sogar weit übertroffen, etwa was Oberflächen oder die gesamte Ausleuchtung betrifft. Sogar Sicherheitshinweise und Schrauben wurden bewusst mit dargestellt, um einen möglichst realistischen Eindruck zu erwecken.

Glaubwürdigkeit und Authentizität sind die Aspekte, auf die es bei Produkt-Bildern ankommt – besonders in Zeiten idealisierter Darstellung. Mit der präzisen Herangehensweise beim Erstellen der 3D-Visualisierungen konnte GREWER INDUSTRIEDESIGN an die von KUKA gesetzten Maßstäbe anknüpfen.

Der Produkt-Visualisierung sind keine Grenzen gesetzt

Beim Erstellen von 3D-Renderings hat der Designer volle Gestaltungsfreiheit. Im Prinzip ist alles möglich: Blickwinkel, Material und Beleuchtung lassen sich frei definieren. Der Auftraggeber kann also genau festlegen, wie die fertigen Bilder aussehen sollen – reduziert und einfach oder hochkomplex und beeindruckend. Damit sind die am Computer entworfenen Abbildungen kein schlichter Ersatz für adäquate Fotos. Sie gehen weit über die Möglichkeiten der Fotografie hinaus.

Da 3D-Visualisierungen auf dreidimensionalen virtuellen Modellen basieren – oft sind das sogar Konstruktionsdatensätze – sind auch Produkt-Animationen denkbar. Mit eindrucksvollen „Kamerafahrten“ aus ungewohnten Perspektiven kann sich der Betrachter dadurch ein noch genaueres Bild vom Produkt machen.

GREWER INDSTRIEDESIGN bietet 3D-Visualisierungen nach den Wünschen der Kunden

GREWER INDUSTRIEDESIGN konzentriert sich neben dem „klassischen“ Kompetenzbereich der Maschinengestaltung bereits seit einiger Zeit auf die Visualisierung von Maschinen. Das Designbüro kann auf spezielle Kundenwünsche flexibel eingehen. Das Auge des Industriedesigners stellt dabei sicher, dass die wesentlichen Bauteile optimal zur Geltung kommen – sowohl aus technischer, als auch aus ästhetischer Sicht.

Professionelle Software: SOLIDWORKS und KEYSHOT

Bei der Umsetzung von 3D-Renderings bereitet GREWER INDUSTRIEDESIGN zunächst die vorhandenen Konstruktionsdaten in der Software SOLIDWORKS auf. Anschließend werden fehlende Objekte hinzugefügt, um einen möglichst vollständigen Datensatz zu erhalten.

Diese optimierten CAD-Daten werden dann in einem nahtlosen Workflow in der Visualisierungs-Software KEYSHOT weiter verarbeitet und schließlich gerendert. Diese, mit dem Computer generierten Fotografien bezeichnet man auch als „Computer Generated Imagery (CGI)“.

Dafür wird auch die Umgebung der Maschinen in die Bildgestaltung einbezogen: Für KUKA sollte beispielsweise der Eindruck entstehen, die Bilder seien in einem großen Fotostudio entstanden. Ganz bewusst wurden auch Bilder mit extremen Perspektiven gerendert. Diese Bilder sprechen emotional noch mehr an. Auf diese Weise vermitteln die 3D-Visualisierungen Dynamik, Stabilität, Größe und pure Leistungsfähigkeit der Produkte. Wie in der klassischen Produktfotografie hat auch bei dieser modernen Herangehensweise jedes Motiv eine klare Bildaussage.

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